Update 16.10.2013

Uns und Massimo so heißt Max seit der in Deutschland ist, geht es sehr gut. Ich weiß nicht ob Ihnen die Anfangsschwierigkeiten mit Massimo bekannt sind. Sein Verhalten fremdem Menschen und auch am Anfang mir gegenüber war aggressiv und schon sehr bedenklich. Allen Menschen die einen Hund dabei haben begegnet er offen und ohne Aggressionen, die können ihn sogar streicheln und er tut nichts. Aber bei Menschen die uns ohne Hund begegnen muss man heute immer noch sehr vorsichtig sein. Aber trotz allem haben wir nicht aufgegeben, denn Massimo ist ein ganz wunderbarer Hund wir lieben ihn so sehr. Er lernt und begreift sehr schnell, so war er innerhalb von nur 2 Tagen Tag und Nacht stubenrein, das ist schon toll. Er fährt gerne Auto, braucht sehr viele Kuscheleinheiten und sehr viel Liebe. Wir haben um sein Verhalten zu verbessern und um zu wissen warum er so ist eine sehr gute Praxis für Verhaltenstherapie aufgesucht. Dort waren wir mit Massimo zu einem 3-ständigen verhaltenstherapeutischem Beratungsgespräch. Sie stellte fest, dass bei Massimo ein gewisses aggressives Verhalten auch aus Angst heraus vorhanden ist. Man kann daran arbeiten um es zu verbessern, aber ganz verlieren wird er es wohl nicht. Für Frau Dar. Dehn ist unverständlich das man uns über dieses Verhalten nicht informiert hat, sondern im Internet natürlich nur die positive Seite zu lesen war. Ja, für uns ist das auch ein bisschen unklar, aber wir können damit leben. Wir sind der Meinung, dass die wahre Geschichte über Massimos Leben in Griechenland niemand wirklich kennt, sondern nur annimmt. Wir gehen 1x monatlich zur Verhaltenstherapie (es ist sehr teuer) aber es ist uns Massimo wert. Wir gehen jeden Tag auch bei Regen und Schnee (Massimo liebt Schnee) bis zu 3 Stunden ins Feld, dort lassen wir ihn ohne Leine laufen, ansonsten immer mit Leine. Wir sind sehr oft in unserem eigenen Garten, dort fühlt er sich sehr wohl.
Massimo ist für mich persönlich nach dem Tod meines Mannes der treuste und beste Freund geworden. Er versteht wenn ich traurig bin, dann kommt er zu mir und stupst mich um Kuscheleinheiten zu bekommen, damit will er mich trösten. Alles in allem ist er ein wunderbarer Hund und ein ganz großer Schatz wir möchten ihn nie mehr missen.

 

Update 17.04.2012

 

 

 

Update 27.03.2012

Max darf bei seiner Pflegefamilie bleiben wir wünschen ihm alles Gute

UPDATE 14. November 2011 

Max ist in Deutschland gelandet und bei seiner Pflegefamilie eingezogen. Max war sehr aufgeregt, aber die Aufregung legte sich sehr schnell, als er sein neues Zuhause erkunden durfte.

Wir wünschen Ihm viel Glück.

Max

 

MAX - Rüde, 16 Monate alt, kastriert

....seit dem Welpenalter an der Kette!!!!

Max - lebt auf der Insel Ithaka, die legendäre Insel des Odysseus!

So wird die Insel beschrieben:
Die kleine Nachbarinsel von Kefalonia im Ionischen Meer ist im Gegensatz zu der touristisch voll erschlossenen großen Schwester
noch weitgehend still und ein ideales Ziel für Leute, die Ruhe suchen. 
Es lohnt sich, einige Tage auf dieser grünen, freundlichen Insel zu verbringen.
Man kann  schöne kleine Dörfer und Klöster erwandern und hat herrliche Ausblicke aufs Meer.


Wie würde Max wohl diese Insel beschreiben???
 
Max - schon als Welpe - an einer kurzen Kette befestigt, lebte auf einem Gelände, auf dem es keinen Sonnenschutz für ihn gab!
Keinen Schutz vor Regen! Er war Wind und Wetter ausgeliefert!!
Dem nicht genug, bekam er auch nur sehr unregelmäßig Futter und Wasser!

Seine Bestimmung war, die Hühner des Bauern zu bewachen!

Seinen knurrenden Magen beruhigte er, indem er Maiskörnern fraß, die der Bauer den Hühnern hinwarf.

Eine Tierschützerin, die von Max' Schicksal erfahren hatte, fuhr zu diesem Bauern, um sich nach Max zu erkundigen.
Sie erfuhr von dem Bauern, dass er Max an einen Schäfer verschenkt habe!!

Sie machte sich auf den Weg, um Max zu suchen und schließlich fand  sie Max, unter einem Orangenbaum angebunden, noch eine kürzere Kette als zuvor!
Er konnte sich nicht bewegen, so kurz war die Kette!!

An seinem traurigen Blick kann man sehen, wie er sich gefühlt hat!!!


... er ist doch noch sooo jung!!!

Diesmal diskutierte die Tierschützerin nicht, sie band Max los und nahm ihn mit.


Max - dieser liebe Hund, war so dankbar  mitgehen zu dürfen, dass er ihr die Hände leckte.
Er ist so froh bei ihr zu sein, er liebt es in ihrer Nähe zu sein, er sucht immer wieder ihren Blick - so als wolle er "DANKE" sagen.

Endlich bekommt er regelmäßig Fressen, endlich bekommt er sauberes Wasser zu trinken!

"Eingangs gefragt - wie würde Max Ithaka beschreiben"
Max sagt - ich bin glücklich, von dort weg zu sein!
Ich bin froh, die Kette los zu sein!!
Ich bin froh darüber, menschliche Liebe zu erfahren!!
Die Tiere haben es nicht gut auf dieser Insel!!

Die Tierschützerin hat Max versprochen, ihm dabei zu helfen,  seine Familie zu finden!
Bei seiner Familie, soll er vergessen, welches traurige Dasein er geführt hat!


Es ist schon ALLES vorbereitet - Max ist kastriert und geimpft - wer sich in diesen wundervollen Hund verliebt hat,
sollte nicht zögern


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