Update 16.04.2012

 

könnt ihr euch noch an mich erinnern. Am 12. November hat mich Elke mit weiteren Hunden aus Griechenland geholt. Ich durfte im Flieger auf ihrem Schoss sitzen, was mir natürlich gut getan hat, denn ich hatte schon etwas Angst. Elke hat mich mit nach Hause genommen und mir gesagt, dass morgen mein neues Frauchen kommt und mich holt. Stellt euch nun mal vor, am nächsten Tag, ich freue mich schon, kommt sie mit Stefan (Sohn) und Ricarda (Enkelin) um mich zu holen, aber was macht sie, schaut mich an, ist entsetzt, weil ich nun nicht der Größte bin und will mich umtauschen, dabei hat sie gesagt, dass sie sich auf den ersten Blick in mich verliebt hat. Das soll einer nun noch verstehen.

Menschen halt.

Als wir am nächsten morgen Gassi gehen wollten, haben wir die kleinen Mädchen vom Silberberg getroffen, die gerade auf dem Weg zur Schule waren. Alle sind gleich zu mir gekommen, um mit mir zu kuscheln und mich zu streicheln und alle waren ganz begeistert von mir. Aber was macht mein neues Frauchen, heult und jammert, der kleine Kerl hätte ein Zuhause mit Kindern haben müssen anstatt nur mit mir. Als wir dann wieder zu Hause waren, hat sie mich auf den Schoß genommen und erstmal mit mir geschmust. Ich habe ihr dann erst einmal das Gesicht abgeschlabbert um ihr zu signalisieren, wir schaffen das schon. Das soll einer nun noch verstehen.

Menschen halt.

Am nächsten morgen haben wir Lenny getroffen. Lenny ist ein Labrador und schon 9 Jahre alt, aber er hat gleich mit mir gespielt und mir gezeigt wo es lang geht, wie ein richtiger Papa halt. Auf den Bildern könnt ihr uns beide sehen. Draußen habe ich mittlerweile schon eine ganze Menge Freunde. Mittlerweile habe ich mich auch ganz gut eingelebt. Frauchen sagt, das ich ein richtiger kleiner Frechdachs  bin. Und wundert sich, dass so ein kleiner Hund wie ich, soviel Unsinn im Kopf haben kann. Als wir bei Frauchens Geburtstagsfrühstück beisammen saßen, hat Stefan mit mir gespielt und ich habe, ohne  das er es gemerkt hat, ihm die Geldbörse aus der Tasche gezogen. Als Stefan wieder am Tisch saß, habe ich mich in die Sofaecke verzogen. Mit mal sagt Kerstin (Stefans Frau), schau mal, der Lloyd liest. Frauchen kam natürlich sofort zu mir, um zu sehen, was ich nun schon wieder für Unsinn angestellt habe (klarer Fall von Vorurteil), da flogen Ihr schon die ersten 20 Euro Scheine entgegen und Stefan war ganz erstaunt, dass er gar nichts gemerkt hat. Frauchen hat fürchterlich gelacht und gemeint, dass werden wir verfeinern, dann haben wir noch ein zweites Einkommen. Zuhause habe ich mich auch gleich nützlich gemacht, damit Frauchen auch ihre Freude an mir hat. Ich betätige mich zum Beispiel als Innenarchitekt. Frauchen hat unter dem Tisch, an dem so ein paar Stühle herumstehen, einen richtig schweren Teppich liegen, der liegt einfach zu glatt, allso versuche ich immer die Ecken zu ziehen und umzuklappen. Ich muss dabei richtig ackern. Auch hat Frauchen so eine Matte vor der Terrassentür, sieht langweilig aus, deshalb habe ich sie mit meinen kleinen Zähnen mühsam mitten ins Zimmer transportiert. Sieht alles doch viel schicker aus. Warum sollte es bei uns so aussehen wie überall. Ich gebe eben allem die persönliche Note. Mittlerweile fängt Frauchen immer an zu lachen wenn ich anfange zu dekorieren, Frechheit. Einmal habe ich meinen kleinen Drachen auf eine Kerze im Windlicht drapiert. Hatte was. Seit einiger Zeit gehen wir auch zur Schule. Ich muss sagen, Frauchen gibt sich wirklich Mühe eine Menge zu lernen. Und nun das Beste. Ich habe eine süße Zuckerschute als Freundin, sie heißt Jojo und ist ein kleiner!!! Bernern Sennehund. Wenn wir uns sehen, geht die Post ab. Vielleich bekomme ich ja ein Bild von ihr. werde ich Euch dann schicken, wir gehen auch zusammen zur Schule. Mittlerweile haben Frauchen und ich uns zusammengerauft. Sie sagt immer Hase zu mir, weil ich genauso schell rennen und Haken schlagen kann. Und nun möchte Frauchen noch etwas sagen.

P.S: Aber eins noch, Frauchen sagt immer, ich habe so zwei süße Wirbel am Po. Peinlich. Wo bleibt da die Privatsphäre. Das soll einer nun noch verstehen.

Menschen halt.

Lloyd ist mein kleiner Schatz, den ich nicht mehr missen möchte.

 

 

UPDATE 14. November 2011

Lloyd ist gestern bei seiner neuen Familie eingezogen. Er hat das große Los gezogen und wir freuen uns auf viele tolle neue Fotos.

 

UPDATE 03. Oktober 2011

 

 

Lloyd ca. 3 Monate (Stand September 2011) 

 

Mutterseelenallein wurde Lloyd auf der Fähre gefunden. Sein Körper war mit Flöhen und Zecken übersäht. Völlig verängstigt wurde er an Eleni übergeben, die sich um Lloyd kümmert, bis wir eine Familie für Ihn gefunden haben.

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MARTINA & RUDI FORTWÄNGLER
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