Update 19.03.2019

Linos ist auf jeden Fall der Schüchternste unter den Geschwistern: er bleibt vorsichtshalber bei geöffneter Box drin und die erste kurze Zeit draußen war er auch sehr gestresst, was sich zum Glück dann schnell gebessert hat und auch er relativ neugierig durch die Gegend taperte, herumschnüffelte etc. 
 
Hier kommen Videos, die zeigen dass auch er doch relativ schnell entspannen konnte:

 

 

Update 14.01.2019

Linos wiegt mit seinen ca. 4 Monaten nun knapp 10 kg und hat im Gegensatz zu seinen Brüdern ein etwas helleres Fell. Für alle Welpen wäre es sehr wichtig schnell eine Pflegestelle oder noch besser eine eigene Familie zu finden. Nicht nur, dass sie dort nur bis Ende März bleiben können und es dort oben in dem Dorf auf dem Berg in dem sie im Moment aufwachsen sehr kalt ist und nun Schnee liegt, auch müssen die Kleinen so schnell wie möglich die Alltagsdinge kennenlernen... je älter sie werden, desto schwieriger wird dies sicherlich. In der Abgeschiedenheit in der sie leben, sehen sie kaum Menschen, Autos etc. 
Im Moment orientieren sie sich noch sehr stark an ihrer Mutter und ohne sie, sitzen alle etwas verschüchtert in der Ecke...kommt Mama in den Raum sind sie wie verändert und benehmen sich fast wie ganz "normale" Welpen:
 
ohne Mutter:
 
mit Mutter:
 

 

 

 

Update 09.12.2018

Linos, Rüde, ca. 3 Monate, 6,4 kg
 
Sieben wunderschöne, fast identische Welpen wurden von einer Jagdhündin in einem Bergdorf in der Nähe von Kalavryta geboren. Einer der Geschwister von Linos ist leider verschwunden, keiner weiß was mit ihm passiert ist :-(  Ihre Mutter Mina wurde sehr wahrscheinlich von einem Jäger in den Bergen ausgesetzt, als sie ihm nicht mehr von Nutzen war :-( Ihr Gesäuge zeugt davon, dass sie in ihrem Leben, sicher schon sehr oft Welpen zur Welt bringen musste. Der Winter naht und es wäre hart für die Familie geworden, dort in der Kälte zu überleben. Zum Glück konnte die Familie bis März in einem geschützten Garten mit Unterschlupfmöglichkeiten in Sicherheit gebracht werden....wenn sie bis dahin keine Pflegestelle oder Familie gefunden haben, müssten sie zur Not ins Tierheim, was wirklich schlimm für die Mäuse wäre...
Allen 6 Welpen war diese lange Fahrt und der ganze Tierarztbesuch nicht so ganz geheuer und sie zeigten sich alle dadurch ein wenig eingeschüchtert, obwohl sie ihr erstes Mal mit Halsband und Leine alle mit Bravour gemeistert haben ;-) Sie sind dort in dem Bergdorf zum Glück nun sicher untergebracht, allerdings lernen sie natürlich dort in der Einsamkeit nicht ganz so viel kennen. Umso wichtiger wäre es für die Kleinen ganz schnell ein Zuhause zu finden oder vielleicht auch Pflegestellen, um die Alltagsdinge kennenzulernen. Sie werden alle ganz sicher, tolle Begleiter und Familienhunde. 
 
Hier kommt ein Video: 
 
 
 
 

 
 

Claudia Sopjani

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