Blake – zweimal dem Tod entkommen

Blake, ein junger Rüde (*Mai2018), ist 58cm groß und wiegt 28 kg. Er reist geimpft, gechipt, kastriert und entwurmt in sein neues Zuhause. Ein Bluttest wurde auch gemacht. Er ist ein kerngesunder, junger Hund, für den wir ein liebevolles Zuhause suchen.

Georgios schreibt:

Blake wurde mit seinen Geschwistern in einem Mülleimer in der Nähe von Korinth, abseits jeglicher  menschlicher Behausung, ausgesetzt. Die Neugeborenen waren den Angriffen  von Schlangen und anderen Tieren hilflos ausgesetzt, das Schicksal meinte es jedoch gut mit ihnen, schwer verwundet, überlebten sie und wurden von einem in der Nähe lebenden Paar gefunden und zum Tierarzt gebracht. Als die Welpen  außer Lebensgefahr waren, riefen sie mich an, wir kennen uns schon zwanzig Jahre, und fragten mich, ob ich die Welpen nehmen könne.

Zunächst lehnte ich ab, da ich schon genung Hunde hatte, für die ich verantwortlich war, aber als die Hunde des Paares die Welpen angriffen und lebensgefährlich verletzten, besonders Blake, fuhr ich  in der Gewisheit, dass sie kein drittes Mal dem Tod entkommen würden, nach Korinth, um sie zu holen.

 

 

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Apollo hat viele Interessenten

Apollo ist einer von acht Welpen, die von den griechischen Tierschützern auf einer wilden Müllkippe gefunden und aufgenommen wurden. Sie waren fast verhungert, aber alle haben überlebt und sind zu hübschen Welpen herangewachsen.

Der kleine Rüde ist ca. 3 Monate alt, er ist entwurmt und geimpft. Er reist gechipt nach Deutschland aus.

 

 

Wenn Sie sich für den Welpen entschieden haben und Näheres wissen wolllen, wenden Sie sich bitte an:

Claudia Sopjani

dog-fit@web.de

Donna wird immer übersehen

Name : Donna

Hündin, kastriert, geboren im März 2016, Höhe 50 cm , 30kg

 

Im Februar 2017 wurde Donna auf der Straße gefunden. Sie war von einem Auto angefahren worden, ihr Bein war gebrochen und die Rute verletzt. Sie bekam eine Schiene implantiert und ein Teil der Rute musste entfernt werden.

Sie hat sich vollständig davon erholt und rennt mit den anderen Hunden. Sie hat einen Leishmaniose Titter von 1/400 und bekommt Allupurinol. Unter dieser Medikation geht es ihr sehr gut. Vor der Ausreise nach Deutschland wird ein neuer Bluttest gemacht.

Donna ist eine sehr freundliche Hündin, absolut stubenrein, verträglich mit allen Hunden. Katzen sind nicht so ihr Fall, aber sie jagt sie nicht.

Sie ist klug und eigenständig, sie weiß, was sie will. Sie wird eine treue Gefährtin und ein guter Wachhund sein.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei :

Claudia Sopjani

dog-fit@web.de

Sin nombre*

* ohne Namen

Er hat ein ganz dickes Fell, ein wunderschönes, grau-weißes Fell. Tag und Nacht liegt er an derselben Stelle. Im Dreck. Unter einem alten Laster oder zumindest dem, was davon übrig ist. Es ist die Hitze, die alles so unerträglich macht. Jeder, Touristen und Einheimische, müssen sich abkühlen. In diesem Jahr ist es nicht möglich aus dem Haus zu treten, vor die Tür zu gehen, ohne die Aussicht nach kurzer Zeit ins Meer zu springen oder Zuflucht in einem klimatisierten Lokal zu suchen.
Für ihn ist das nicht möglich. Das dichte Kleid, welches er einst bekam, um in der Kälte der Arktis zu überleben, sollte ihn auf den kanarischen Inseln das Leben kosten. Oft haben wir arme, geschundene Tiere dort sehen müssen. Sei es in der paradiesischen Natur des Vulkans, wo Jäger ihre Hündin zurücklassen, weil sie ein Magenproblem hat und so bei der Jagd zu langsam ist. Oder Welpen, die in einsame Barancos geworfen werden, weil sie eben doch mehr Bedürfnisse haben als das Plüschtier.

Er hat ein ganz dickes Fell, ein wunderschönes, grau-weißes Fell. Tag und Nacht liegt er an derselben Stelle. Im Dreck. Unter einem alten Laster oder zumindest dem, was davon übrig ist. Es ist die Hitze, die alles so unerträglich macht. Jeder, Touristen und Einheimische, müssen sich abkühlen. In diesem Jahr ist es nicht möglich aus dem Haus zu treten, vor die Tür zu gehen, ohne die Aussicht nach kurzer Zeit ins Meer zu springen oder Zuflucht in einem klimatisierten Lokal zu suchen.


Für ihn ist das nicht möglich. Das dichte Kleid, welches er einst bekam, um in der Kälte der Arktis zu überleben, sollte ihn auf den kanarischen Inseln das Leben kosten. Oft haben wir arme, geschundene Tiere dort sehen müssen. Sei es in der paradiesischen Natur des Vulkans, wo Jäger ihre Hündin zurücklassen, weil sie ein Magenproblem hat und so bei der Jagd zu langsam ist. Oder Welpen, die in einsame Barancos geworfen werden, weil sie eben doch mehr Bedürfnisse haben als das Plüschtier.
Aber ihn mit den glitzernden Augen und den einst prächtigen Pranken sahen wir Jahr für Jahr, Woche für Woche, Tag für Tag. Reis bekam er. Reis mit grünen Erbsen. So wie die Hunde in China, die vorher tagelang nur Wasser bekommen, um den Magen zu reinigen und schließlich werden ihnen Knochen für Knochen gebrochen bis sie sterben. Und dann, dann kann der Mensch den Reis mit den grünen Erbsen aus dem so lecker schmeckenden Hundemagen als Delikatesse verspeisen. „Sin nombre*“ weiterlesen

Agápi mou*

Zärtlich flüsterte ich dem Kleinen die Worte ins Ohr, er kuschelte sich an mich, leckte mir kurz durchs Gesicht, seufzte tief, rollte sich ein und schlief. Ich wagte es nicht mich zu bewegen, betrachtete den Winzling. Wie alt mochte er sein? Vielleicht sechs Wochen, dann braucht er seine Mutter, wo ist sie überhaupt? Gibt’s Geschwister? Ich schaute mich um. Im weichen Sand tollten Hunde verschiedener Größe, verschiedenen Alters. Kinder fütterten sie mit Resten vom Frühstückstisch, spielten mit ihnen. Eine Idylle.

„Mama, schau mal, ist der nicht süß!“ Ein etwa achtjähriges Mädchen kommt mit einem kuscheligen Welpen auf dem Arm zu seinen Eltern. „Den nehmen wir mit, ich wollte schon immer einen Hund!“
„So einfach ist das nicht, Elea, der gehört sicher jemandem.“
Vergeblich versuchte die Mutter das Mädchen von ihrem Wunsch abzubringen, schließlich fließen Tränen. Ich nahm mein Handtuch und suchte mir einen ruhigeren Platz.
Die Sonne stand hoch, es ist heiß, neben mir ein Hecheln. Wie hatte er mich gefunden? – Aus der Wasserflasche kann er nicht trinken. Ich brauche ein Schälchen. Der Wirt des Kafenions ist freundlich.
„Was willst du mit dem Hund?“ –
Ja, was will ich mit dem Hund? Ich gebe ihm Wasser, kaufe Futter, er folgt mir auf Schritt und Tritt.

*mein Schatz „Agápi mou*“ weiterlesen

Alekos – hat den Lieblingsmenschen gefunden

Name : ALEKOS
Geschlecht: Rüde, kastriert
Geburtstag : 10/02/2014
Größe: 40 cm Schulterhöhe
Gewicht : 15 kg

Alekos ist ein guter, braver Hund, zunächst etwas schüchten, aber das gibt sich. Er wurde vor fünf Jahren in jämmerlichem Zustand in einem Vorort von Patras gefunden. Es gelang den Tierschützern ihn aufzupäppeln, und nun sucht er schon so lange ein gutes, ruhiges  Zuhause, wo er in Sicherheit für immer leben kann.
Momentan lebt er in einer Hundepension, was ihm jedoch nicht gut tut, die vielen Hunde stressen den ruhigen, zurückgezogenen Hund. Wir wünschen ihm ein so sehr einen schönen  Platz für’s Leben.
 
Wenn Sie sein Lieblingsmensch werden wollen, melden Sie sich bei:
Claudia Sopjani
dog-fit@web.de

Corona- was bedeutet das für den Auslandstierschutz?

Reisebeschränkungen, Quarantäne, Unsicherheit
Keiner weiß, wie lange die Reisebeschränkungen dauern werden. Vorkontrollen können nicht durchgeführt werden. Viele Menschen sorgen sich um ihre wirtschaftliche Situation, auch und gerade in Griechenland ist das nicht anders.

Doch es ist Welpensaison, und die griechischen Tierschützer, stellvertretend nenne ich Georgios und Michalis, schauen nicht weg. Zum Glück. Fünf Welpen fand Michalis unweit von seinem Haus. Die Kleinen haben gerade die Augen geöffnet, dem sicheren Tod preisgegeben, lagen sie in der Kiste.

Wohin damit? Und wie ernähren? Wir bitten um Hilfe für die Patras-Hunde. Es hört sich pathetisch an, aber jeder Euro zählt. Alle Spenden kommen ohne Abzug in GR an, Sie erhalten eine Spendenquittung.

Patras-Hunde e.V.

Renate Düser

IBAN: DE66 2104 0010 0824 4022 02

Gandhi – Geschichte einer Rettung

Gandhi soll er heißen, so seine Retterin, denn die Welt kann Liebe gebrauchen. 

 

Sie konnte nicht mitansehen, wie dieser Hund Tag für Tag und Nacht für Nacht vor einem Bauernhaus wartete. Auf seinen Besitzer? Keiner der Dorfbewohner kannte den Hund oder wollte ihn kennen. Die Tierschützerin wurde bedroht, als sie ihn füttern wollte, die beiden in den Bergen lebenden Streunerrudel vertrieben ihn. Über kurz oder lang wäre er vergiftet, erschossen , erhängt worden oder verhungert. Sie kontaktierte Frau Düser, diese gab ihr Einverständnis, sofort am nächsten Morgen für sie los um den Hund einzufangen. Verständlicherweise wa er ehr ängstlich, aber er begriff wohl, dass es um sein Leben geht und ließ sich bereitwillig einfangen. Die Tierärztin untersucht ihn jetzt, dort lebt er zunächst in Quarantäne.

Frau Z., seine Retterin, ist ganz begeistert, er ist so ein lieber Junge, sagt sie. (Man sieht es an seinen Augen.)

Das alles ist heute geschehen, der erste Mai ist der erste Tag in seinem neuen Leben. Wir wissen nicht mehr, als ich geschrieben habe, werden weiter berichten und ihn dann vorstellen.

Vielleicht merken Sie sich schon mal seinen Namen  ;), er ist es wert.

 

 

Elpida heißt Hoffnung- Geburtstagswunsch

Hoffnung auf ein neues Leben! Die zärtliche, freundliche, unkomplizierte junge Hündin wartet.

Name : ELPIDA
Weiblich, kastriert
30.4.2018
Größe ca. 50cm
18 kg leicht
Sie ist ein verspieltes, folgsames, stubenreines Mädchen, die ideale Familienhündin. Sie kann Autofahren und versteht sich mit Katzen. Elpida wurde in einem Dorf ausgesetzt, die Tierschützerin kam und nahm sie mit zu sich nach Hause.

Wenn Sie Elpida ein Zuhause geben möchten, melden Sie sich bei:

Renate Düser

renate.dueser@t-online.de

04624 451510

Barney hat ein Zuhause gefunden

Name:                                  Barney

Geschlecht:                      männlich

Er ist ca. 2,5 Monate alt, im Moment 25 cm groß und 7,5 kg schwer.

 

 

 

Die griechischeTierschützerin schreibt:

Barney und seine sieben  Geschwister wurden neben einer Polizeiwache in Patras ausgesetzt, sie waren etwa zwei Tage alt. Die Polizei benachrichtigte uns und wir nahmen die völlig durchfrorenen Welpen sofort mit nach Hause. Wir haben sie mit der Flasche großgezogen, glücklicherweise haben alle überlebt und wuchsen zu zauberhaften Welpen heran.Fünf Welpen konnten in Griechenland vermittelt werden, die drei Jungs suchen nun ihr Glück in Deutschland.

Im Moment sind sie mit anderen Hunden und Katzen bei einem Tierschützer untergebracht. Sie können sowohl zu kleinen Kindern als auch zu anderen Hunden und Katzen, sie sind unproblematisch und sehr menschenbezogen.

Sie leben jetzt im Haus und können schon eine Weile allein bleiben.

Wenn Sie dem kleinen Hundemann ein Zuhause geben wollen, wenden Sie sich bitte an:

Claudia Sopjani

dog-fit@web.de